EDV- oder IT-Entwicklung werden hier dargestellt, obwohl es erst Anfänge waren, die von der weiteren Entwicklung der digitalen Transformation längst überholt sind. Sie haben aber immer noch nicht den Eingang in die kardiologische Praxis gefunden.
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Hier folgen Bilder über die Anfänge der EDV und der IT, also der digitalen Transformation, deren hohe Ansprüche bis heute nicht befriedigend gelöst sind.
Neue Fortbildung
Die folgende Folie zeigt die Ankündigung einer aus mehreren Gründen bemerkenswerten Fortbildung: Diese wurde gemeinsam von der ALKK und der Med. Klinik I Kardiologie veranstaltet, sie bezog sich auf die Anfänge der Digitalisierung im Katheterlabor, und sie nimmt erstmals zur Rolle des jungen Kard-CT Stellung. Die Fortbildung war sehr gut besucht und es fanden sich viele Autoren aus Klinik und Wissenschaft. Auch die Industrie war vertreten (GE und Siemens)
Diese Site war bis etwa 2005 aktuell und ebenfalls ein Versuch der Interneteinbindung mit Links zu Kardiologie II und HT. Auch eine Link-Verbindung zum damailgen Rehabilitationszentrum Quierschied der SHG war vorgesehen.
Diese Website wurde erstellt mit Frontpage, einem damals üblihen Designprogramm- Die Haupsteite enthält allgemeine medizinisch relevante Beiträge für Laien.
Diese Klinik, die auf die Website von damals verlinkt war, stellte bis 1998 das Rehazentrum der SHG dar und wurde etwa zeitgleich nit dem Verkauf des Michaelskrankenhauses geschlossen.
Diese waren der "klassiker" und wurden im Targano zu Filmrollen verarbeitet, die dann auf den herzchirurgischen Besprechungen (Hombug) eine Entscheidung zugeführt wiurden
Dieser diente nach Auflegen eines Telefonhörers und Passworteingabe der Übertragung von Texten auf den Bildschirm im Sekretariat Störanfällig und eigentlich unbrauchbar, aber der Beginn einer Vernetzung.
Ventrikulografie, damals Untersuchungsstandard, mit weniger als 20 ml KM-Injektion und digitaler Verarbeitung. Vorher wurden 60-70 ml KM-Gabe genutzt. Die Vorteile waren Reduktion der Strahlenbelastung und KM-Minimierung (Niere).
Grundlage war der sog. DICOM-Standard: digital infiomation and communication in medicine. DICOM wird immer noch benutzt und bedarf eines separaten Viewers.
Die CD ROM mit dem DICOM-Protokoll war das erste digitale Speichermedium für filmunabhägige Angiografie-Aufnahmen. Es ist auch heute noch im Betrieb. DICOM sollte mit den digitalen Archiven der Labore verbunden sein. Dann ist der Speicherplatz geringer. Doch das war bis heute noch nicht so
Das Datenbanksystem DAKARD (ein DBase-Format) von 1994 hatte damals alle Daten der Kardiologie gespeichert, also Arztbriefe, Termine, Befunde, und war so ein Vorläufer der ePA von heute. Inzwischen ist es veraltet, nicht mehr verfügbar und kommerzielle Anbieter mit z.T. hohen Kosten sind die Nachfolger.
MedWebSaar war ein erster Versuch zur sektorübergreifenden Digitailsierung und Einbindung der niedergelassenen Ärzte. Trotz erfolgversprechender Anfänge ist das Projekt auch an den Widerständen der Ärzte aus dem ambulanten Bereich gescheitert.